Shadow, Aramis & Co
 
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Shadows Geschichte

Shadow, geboren am 04.04.2004


Geschichte von Shadow, wie er zu uns kam.

Früher war ich oft Krank und damit ich gezwungen war öfters raus zu gehen hat man mir gesagt, dass, ich mir einen Hund anschaffen solle.
Mein Mann mochte aber keine kleinen Hackenbeisser und so hieß es dann : Nur ein Großer Hund komme ins Haus.
Also suchte ich im Internet per Link alle Tierheime von Oldenburg und Umgebung.
Da kamm ich dann auf die Seite vom Tierheim Sedelsberg in Friesoythe und schaute mir dort die Hunde an. Da sah ich das Traurige Bild von Shadow und das er seit Oktober 2005 im Tierheim sei und eine neue Heimat suche und er ein Angstbeisser wäre, ich war von Shadow sehr angetan und rief im Tierheim an, wann ich denn mal vorbei kommen könnte, es war ja schon kurz vor Silvester. 
Am 30.ten Dezember fuhren wir dann ins Tierheim und wir gingen mit einer Dame zum Freilaufzwinger in dem Shadow nervös hin und her lief und nur Bellte.
Ich musste warten bis ich zu ihm rein durfte da er sehr Ängstlich war und Unsicher, dann ging ich mit der Betreuerin rein, die mit Shadow als einzigste klar kam. Ich vermied jede schnelle Bewegung und hockte mich vor ihm und bot ihm meine Hand zum beschnuppern.
Mit Leckerli kam er dann vorsichtig zu mir und beschnupperte mich und holte sich sein Leckerli.
Ich lief mit ihm eine Stunde im Auslaufgehege im Kreis herum und er konnte nicht mal bei Fuss laufen. Er hörte auf garnichts, denn er hatte keine Sozialisierung geschweige denn Kommandos gelernt.
Nach der Stunde gingen wir dann wieder nach Hause mit dem nächsten Termin Shadow zu besuchen, am 02.01.2006.

Also fuhren wir am 02.01.2006 wieder ins Tierheim zu Shadow und ich durfte mit Shadow an der Leine eine Stunde ausserhalb des Tierheimes spazieren gehen. Er zog fürchterlich an der  Leine als wolle er um sein Leben rennen.
Nach der Marathonstunde mit Shadow wollte ich einen neuen Termin ausmachen um ihn zu besuchen. Da sagt die Dame zu mir, wenn ich es mir zutraute mit Shadow klar zu kommen, könne ich ihn sofort mitnehmen.
Ich war perplex, denn damit hatte ich nie gerechnet, dass, ich ihn schon mitnehmen könne, ausserdem hatte ich noch keine Vorkehrungen getroffen.

Ich wollte ihn dann Mittwoch´s abholen, damit ich noch einen Tag hätte um alles vorzubereiten für Shadow´s neues Zuhause. Auch Näpfe und Futter zu besorgen und alles andere, wie Schlafdecke und so.
Dann sagte man mir, dass, ich durch eine geringe Spende von 10 oder 15 Euro würde ich für die ersten Tage etwas mitbekommen. Also spendete ich und ich bekam zum Hund noch ein Hundeweideschlafkorb, eine Hundedecke, ein Halsband, Futternapf, eine Leine und Trocken - und - Nassfutter für drei Tage mit.
Damit stand Shadow´s Einzug ins neue Zuhause nichts mehr im Weg.

Also nahmen wir Shadow auch gleich mit, wir waren sehr gespannt darauf, wie unsere anderen Hausgenossen ( Die Katzen ) den Hund fanden und wie sie wohl auf ihn reagieren würden?

Als wir nach Hause kamen und die Katzen den hund sahen waren unterschiedliche Reaktionen zu sehen.

Die Kater´s waren überhaupt nicht beeindruckt, sie schauten einmal auf den Hund streckten sich und legten sich wieder hin zum weiter schlafen. Die Katzendamen, waren da anderer Meinung, die eine verkroch sich unter dem Bettsofa, die andere Fauchte mit einem Meter abstand und die dritte zeigte ihm gleich die Kalte Schulter und reagierte überhaupt nicht.

1 1/2 Monate blieb der Hund bei mir, damit er sich gleich an mich gewöhnte und das tat er auch sehr schnell.
Am 14.ten Februar 2006 dann gingen wir uns in der Hundeschule im Pfötchenhotel anmelden. Schließlich wollte ich ja einen Hund der auch hört, wenn man ihn ruft oder andere Kommandos lernt.

Das erste was unsere Hundetrainerin dann von ihm zu sehen bekam, waren seine fletschenden Zähne und ein leises Knurren war zu hören.
Er hatte vor allem Angst, vor der Plane die auf den Geräten lag, die anderen Geräte die nicht abgedeckt waren umkreiste er mit Knurren und bellen.

Er musste alles erst anbellen und anknurren, weil er nie gelernt hatte diese Alltäglichen Dinge wie Fahrräder, Autos, Jogger, Strassenlaternen, einfach Alles, in seinem Leben zu sehen oder zu beschnuppern. Man hatte ihm seine Welpenzeit der Sozialisierung einfach nicht gelassen und gegeben.
Wie Grausam und gemein ein Mensch doch sein kann, einen Hund nur einzusperren, weil man angeblich überfordert war. Wenn der Hund nicht misshandelt und eingesperrt worden wäre, hätte er alles von Klein auf lernen können.
Ich ging mit ihm so oft ich konnte mit ihm in die HuSchu, damit er andere Hunde kennen lernt und auch Grundgehorsam erlernt.

Seit dem sind nun zwei Jahre vergangen und mein Hund hat keine Angst mehr vor schwarz Gekleideten Menschen und er ist ein lieber Schmusekampfhund geworden, er schmusst und holt sich seine Streicheleinheiten bei jedem der lieb zu Hunden ist und ich kann ihn immer und überall mit hinnehmen. Er ist ein ganz toller Hund geworden,  ich geb ihn nie wieder weg, kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen, er hat unsere Familie auf dem Kopf gestellt.
Er hat sich aber auch als tollen Wachhund im dem neuen Zuhause hier entpuppt. Und er hängt an mir wie eine Klette, überall, egal wo ich hin gehe mein Hund geht mit und passt auf mich auf. Auch hat er noch immer sehr große Trennungsängste.

Ich gehe auch insgesamt 7 Stunden Wöchentlich mit ihm zur HuSchu in Jade.
Dienstags: 1 Stunde Unterordnung
Mittwochs: 1 Stunde Agility
Freitags:    1 Stunde Unterordnung
Samstags: 1 Stunde Spielstunde/Unterordnung und 1 Stunde Agility
Sonntags:  1 Stunde Obidience und 1 Stunde Dog Dance.

Es macht den Hund tierischen Spass und mir auch.
Wir sind ein gutes eingeschworenes Team geworden und wir haben unseren Spass. Nur will er in der HuSchu nie mit den anderen Hunden spielen und das finde ich sehr schade. Und wenn wir Spazieren gehen, läuft er nur so weit, das er mich noch immer sehen kann. Ein Hütehund eben, hihi.

 
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